Verständnis der Verbreitung von Inhalten über die Sensibilisierung und die Social Listening-Strategie der WHO auf X während der Anfangsphase von COVID-19
Sushma Kumble, Pratiti Diddi, Steve Bien-Aimé
https://doi.org/10.1515/omgc-2024-0019
Zweck
Geleitet vom Modell der Krisen- und Notfall-Risikokommunikation (CERC, Reynolds & Seeger, 2005), zielte die vorliegende Studie darauf ab, zu untersuchen, wie die Nutzer von X (ehemals Twitter) sensemaking- und wirksamkeitsbasierte Nachrichten vermitteln. Außerdem sollte untersucht werden, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die entstehende Diskussion reagierte.
Methoden
Unüberwachtes maschinelles Lernen wurde auf 6,1 Millionen Tweets zwischen Januar und März 2020 angewandt, um das Sensemaking über COVID-19 unter X-Nutzern zu verstehen. Darüber hinaus wurde eine Inhaltsanalyse durchgeführt, um zu untersuchen, ob die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die aufkommenden populären Konversationen über Inhalte auf ihrem eigenen X-Handle reagiert hat.
Ergebnisse
Die Mehrheit der dominierenden Themen in COVID-19-Tweets von Januar bis März 2020 bezog sich auf das Verständnis des Virus und der von ihm verursachten Krise. X-Nutzer versuchten, sich einen Reim auf ihre Umgebung zu machen und ihre vertraute Welt wiederherzustellen, indem sie die Ereignisse einordneten. Die Inhaltsanalyse ergab, dass die WHO ein effektives soziales Zuhören praktizierte und schnell auf die vorherrschenden X-Gespräche reagierte, um den Menschen zu helfen, die Situation zu verstehen.
Praktische Implikationen
Die Anfangsphase der COVID-19-Pandemie war von Unsicherheit geprägt. Die WHO verfügte jedoch über eine solide Kommunikationsstrategie und setzte sich mit den vorherrschenden Gesprächen in diesem Zeitraum auseinander, einschließlich der Entlarvung von Fehlinformationen.
Originalität/Wert
Die vorliegende Studie füllt eine Forschungslücke, indem sie die Themen in den Kontext der Gesundheitskrise stellt und das CERC-Modell auf nutzergenerierte Inhalte unter dem Aspekt der Sensibilisierung und der Wirksamkeit von Botschaften während der COVID-19-Pandemie ausweitet. Darüber hinaus wurden in der Studie die Zeitleisten in kleinere Zeitintervalle unterteilt, um zu verstehen, wie sich das Sensemaking im Laufe der Zeit entwickelte.
Schlüsselwörter: CERC-Modell, maschinelles Lernen, soziales Zuhören, Big Data, COVID-19, soziale Medien
Übersetzerin:唐应萍Tang Yingping
Korrektorin:陈佳昕Chen Jiaxin
Diplomatische Netze: Die einflussreichen Persönlichkeiten, die die US-Politik in Israel, Katar und Irak prägen
Soheil Kafiliveyjuyeh, Lance Porter
https://doi.org/10.1515/omgc-2024-0024
Zweck
Diese Studie untersucht die Twitter/X-Netzwerke der US-Botschafter in Israel, Irak und Katar von 2017 bis 2024, um zu beurteilen, wie digitale Diplomatie über diese Plattformen betrieben wird. Mithilfe von Sprinklr sammelten wir 586.736 Erwähnungen, die die Twitter-Handles der Botschafter betrafen, und konzentrierten uns dabei auf die Bewertung des Einflusses und der Kommunikationsstrategien innerhalb dieser Netzwerke.
Design/Methodik/Vorgehensweise
Wir analysierten eine Zufallsstichprobe von 30.000 Tweets aus den gesammelten Daten mithilfe von Netzwerkanalysetechniken. Dieser Ansatz ermöglichte die Untersuchung von Zentralitätsmetriken in den digitalen Netzwerken der Botschafter und bot Einblicke in die Einflussmuster und kommunikativen Interaktionen über Gephi.
Ergebnisse
Die Analyse ergab einen erheblichen Einfluss staatlicher Akteure und etablierter politischer Eliten, die trotz der Möglichkeiten der Plattformen für interaktive und wechselseitige Dialoge überwiegend unidirektional kommunizieren. Wir identifizierten gewählte Beamte und bestimmte Nichtregierungsorganisationen als Schlüsselakteure, die die diplomatischen Narrative prägen, was das vielfältige und dennoch kontrollierte Zusammenspiel der Akteure in der digitalen Diplomatie verdeutlicht.
Praktische Implikationen
Diese Untersuchung unterstreicht die Notwendigkeit strategischer Anpassungen in der digitalen Diplomatie, um Interaktion und Inklusivität zu verbessern. Unsere Arbeit bietet politischen Entscheidungsträgern Einblicke in die Nutzung digitaler Plattformen für einen effektiveren und dynamischeren diplomatischen Austausch.
Soziale Implikationen
Die Studie beleuchtet die Rolle digitaler Plattformen als wichtige Orte für die Gestaltung diplomatischer Narrative durch staatliche und nichtstaatliche Akteure. Unsere Ergebnisse heben insbesondere die Verwendung von Hashtags bei der Förderung von Menschenrechtsbewegungen und bei Diskussionen über den israelisch-palästinensischen Konflikt hervor und zeigen den Einfluss von Hashtags auf globale und regionale Interessenvertretungsbemühungen.
Originalität/Wert
Diese Forschungsarbeit bietet eine einzigartige Perspektive auf die Integration traditioneller diplomatischer Rollen mit modernen digitalen Strategien und hebt insbesondere die Einschränkungen und Möglichkeiten im Kontext des Nahen Ostens hervor. Wir schlagen Wege vor, um die Einbindung und Effektivität diplomatischen Engagements durch eine verbesserte Nutzung sozialer Medien zu verbessern und damit einen Beitrag zum sich entwickelnden Bereich der internationalen Beziehungen und der öffentlichen Diplomatie zu leisten.
Schlüsselwörter: Digitale Diplomatie, Netzwerkanalyse, Globaler Süden, Twitter-Diplomatie, Soziale Medien
Übersetzerin:唐应萍Tang Yingping
Korrektorin:陈佳昕Chen Jiaxin
Analyse der Online-Incivility in China und den Vereinigten Staaten in Bezug auf den Russland-Ukraine-Krieg
Yanbo Li, Chao Chris Su
https://doi.org/10.1515/omgc-2024-0029
Zweck
Diese Studie untersucht und vergleicht die Online-Incivility auf Chinas Weibo und dem US-amerikanischen X (Twitter) inmitten des Russland-Ukraine-Konflikts. Ziel ist es, herauszufinden, wie unterschiedliche kulturelle und geopolitische Kontexte die Online-Incivility beeinflussen und Faktoren zu identifizieren, die das Auftreten von Online-Incivility in unterschiedlichen nationalen Kontexten beeinflussen können.
Aufbau/Methodik
In dieser Studie wurden über 80.000 Beiträge in sozialen Medien zum Russland-Ukraine-Konflikt gesammelt und analysiert. Durch den Einsatz von Methoden des maschinellen Lernens und Moderationstests vergleicht diese Studie Online-Incivility in verschiedenen Länderkontexten.
Ergebnisse
Twitter und Weibo zeigen über acht Monate hinweg ein unterschiedliches Niveau an Online-Incivility in der Diskussion über den Russland-Ukraine-Krieg. Sowohl der Konfliktrahmen als auch die negative Stimmung sagen die Online-Incivility auf Twitter und Weibo positiv voraus, und diese beiden Faktoren haben auf Twitter eine höhere Vorhersagekraft als auf Weibo.
Praktische Implikation
Diese Studie unterstreicht die Notwendigkeit für Plattformen wie X (Twitter) und Weibo, ihre Moderationssysteme zu verfeinern, um die Prädiktoren für Online-Incivility, insbesondere negative Stimmung und Konflikt-Framing, zu berücksichtigen.
Gesellschaftliche Implikation
Diese Studie zeigt, dass kulturelle Unterschiede einen erheblichen Einfluss auf Online-Kommunikationsmuster und -normen haben. Sie zeigt auch, dass nicht-anonyme BenutzerInnen in politisch aufgeladenen Diskussionen ein unhöflicheres Verhalten an den Tag legen könnten, um soziale Anerkennung zu finden.
Originalität/Wert
Diese Studie ist eine der wenigen, die Online-Unhöflichkeit und ihre Einflussfaktoren zwischen den Social-Media-Plattformen in China und den Vereinigten Staaten vergleicht. Sie zeigt, wie kulturelle Unterschiede die Prävalenz und die Prädiktoren von Online-Inzivilität beeinflussen, und unterscheidet die Rolle von negativer Stimmung und Konfliktgestaltung bei der Förderung von Inzivilität, mit neuartigen Ergebnissen, die herkömmliche Annahmen über die Auswirkungen der Benutzeranonymität auf den Online-Diskurs in Frage stellen.
Schlüsselwörter: Online-Incivility, Russland-Ukraine-Krieg, Konflikt-Frames, Vereinigte Staaten, China, maschinelles Lernen, soziale Medien
Übersetzerin:唐应萍Tang Yingping
Korrektorin:陈佳昕Chen Jiaxin
Navigieren in Plattformarbeit durch Solidarität und Hustling: Der Fall der Ride-Hailing-Fahrer in Nairobi, Kenia.
Brian Ekdale, Ebenezer Aidoo
https://doi.org/10.1515/omgc-2024-0017
Zweck
Die Forschung über die Prekarität von Arbeit, wirtschaftliche Unsicherheit und individualisierte Risiken in der Plattformarbeit ignoriert oft, dass diese Trends gemeinsame Merkmale informeller Wirtschaften in Ländern wie Kenia sind, wo eine Hustling-Kultur aus wirtschaftlichem Opportunismus und politischem Widerstand entstanden ist. Indem wir die Parallelen zwischen der Plattformwirtschaft und der informellen Wirtschaft Kenias anerkennen, untersuchen wir die individuellen und kollektiven Strategien, die Ride-Hailing-Fahrer in Kenia nutzen, um die Prekarität der Plattformarbeit zu bewältigen.
Methodologie
Diese Studie basiert hauptsächlich auf Interviews mit 30 Ride-Hailing-Fahrern in Nairobi, Kenia. Die Interviewdaten werden durch zwei Runden von Feldforschungen ergänzt, die von der ersten Autorin durchgeführt wurden, die Fahrten anforderte, unstrukturierte Gespräche mit Fahrern führte und detaillierte Notizen machte.
Ergebnisse
Obwohl Ride-Hailing-Unternehmen die Möglichkeiten für Fahreralternativen und Arbeitskraft stark einschränken, engagieren sich die Fahrer in mehreren individuellen und kollektiven Widerstandsaktionen, um ihr Einkommen zu steigern und die Kontrolle von ihren Arbeitgebern zurückzugewinnen. Diese Widerstandsaktionen umfassen die Verlängerung von Fahrten, das Hinzufügen von Kunden außerhalb der App, das Bitten an Fahrgäste, Anfragen abzubrechen, und Streiks.
Implikationen
Während Ride-Hailing-Plattformen erheblichen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen und das Einkommen der Fahrer ausüben, können Fahrer durch Widerstandsaktionen, die auf Hustling und Solidarität basieren, Arbeitskraft ausüben. Diese Widerstandsaktionen basieren stark auf der Solidarität unter den Fahrern sowie zwischen Fahrern und Fahrgästen.
Wert
Diese Studie antwortet auf den Aufruf, Plattformstudien zu de-westernisieren, indem sie fragt, was kenianische Ride-Hailing-Fahrer der restlichen Welt über die Bewältigung der Prekarität globaler Plattformarbeit beibringen können. Unsere Ergebnisse erweitern frühere Forschungen zum Widerstand von Plattformarbeitern im Globalen Süden, indem sie die Bedeutung der Solidarität zwischen Plattformarbeitern und Kunden hervorheben.
Schlüsselwörter: Plattformarbeit, Tiefeninterviews, Ride-Hailing-Apps, Uber, informelle Wirtschaft, Kenia.
Übersetzerin:周雨婷Zhou Yuting
Korrektorin:唐应萍Tang Yingping
Inhaltsentfernung: Die Partnerschaft zwischen Regierung und Google
Chinwendu Akalonu
https://doi.org/10.1515/omgc-2024-0020
Zweck
Diese Studie zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Regierung und Google zu verstehen. Sie untersucht auch die Trends bei Anfragen zur Inhaltsentfernung an Google über einen Zeitraum von 11 Jahren (2011–2021).
Design
Die Studie verwendet Sekundärdaten, die aus dem Google Transparenzbericht 2020 und dem Freedom House Report stammen, mit Informationen aus 89 Ländern und drei Google-Produkten -YouTube, Websuche und Blogger.
Ergebnisse
Die Gründe für Anträge auf Löschung von Inhalten sind von Land zu Land unterschiedlich und umfassendie nationale Sicherheit, Kritik an der Regierung und Verleumdung.Die Ergebnisse zeigen außerdem einen Anstieg der Gesamtheit an Inhaltsentfernung im Zeitverlauf von 2011 bis 2021.
Praktische Implikationen
Diese Studie liefert empirische Belege für die Diskussion über die Redefreiheit in verschiedenen Ländern. Sie zeigt auch die Tauglichkeit online verfügbarer Sekundärdatenquellen für empirische Forschungszwecke auf. Dies hat Auswirkungen auf das Verständnis der globalen Inhaltsmoderation.
Soziale Implikationen
Untersuchungen zeigen, dass die verstärkte Überprüfung von Inhalten weltweit Anlass zur Sorge gibt.
Originalitätswert
Die Studie gehört zu den ersten, die den Google Transparenzbericht für Nachveröffentlichungszensur/die Analyse von der Inhaltsmoderation nutzen.
Schlüsselwörter: Inhaltsentfernung, Inhaltsmoderation, Zensur, Google, Internetpolitik, Sekundärforschung, Google Transparenzbericht.
Übersetzerin:周雨婷Zhou Yuting
Korrektorin:唐应萍Tang Yingping
Online-Medienkommunikationsforschung in Vietnam 2003-2023: Ein Überblick
Le Trieu Thanh, Phuong Do Thi Ha, Nguyet Nguyen Thi Minh
https://doi.org/10.1515/omgc-2024-0034
Dieser Übersichtsaufsatz bietet einen systematischen Überblick über die in Vietnam in den letzten Jahrzehnten durchgeführte Online-Medienkommunikationsforschung. Die Autoren setzten umfassende Review-Methoden ein, um veröffentlichte Forschungsarbeiten, Dissertationen und Referenzen in Vietnam zu analysieren, die alle Online-Medien- und Kommunikationsstudien und deren Einfluss auf verschiedene Aspekte der Entwicklung des Landes diskutieren. Die Untersuchung zeigt, dass die Entschlossenheit Vietnams, eine Strategie der digitalen Transformation zu verfolgen, die Medien- und Kommunikationslandschaft des Landes erheblich verändert hat. Infolgedessen hat die Forschung zu Online-Medien und -Kommunikation sowohl an Umfang als auch an Vielfalt zugenommen. Zu den wichtigsten Untersuchungsthemen gehören die technologische Entwicklung, die Rolle der Online-Medien, die journalistische Ethik, das Publikumsverhalten, die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, rechtliche Aspekte und die digitale Sicherheit. Obwohl sie verschiedene Dimensionen der Digitalisierung von Medien und Kommunikation untersuchen, weisen diese Studien gemeinsame Merkmale auf. Insbesondere konzentrieren sie sich stark auf die praktische Seite der Digitalisierung und zielen eher darauf ab, Lösungen vorzuschlagen, als einen Beitrag zur theoretischen Entwicklung der Medien und der Kommunikation zu leisten.
Schlüsselwörter: Vietnam, Digitalisierung, Online Medien, Online Kommunikation
Übersetzerin:陈佳昕Chen Jiaxin
Korrektorin:周雨婷Zhou Yuting
Wie Individuen mit wut- und traurigkeitsinduzierten narrativen Fehlinformationen in sozialen Medien umgehen: Die Rolle von Transport und Korrektur
Xinyan (Eva) Zhao, Jessica Shaw, Zexin Ma
https://doi.org/10.1515/omgc-2024-0021
Zweck
Die Verbreitung von Gesundheitsverschwörungen und Fehlinformationen im Internet bedroht die öffentliche Gesundheit, da sich die meisten Amerikaner Gesundheitsinformationen online beschaffen. Diese Studie untersucht, wie diskrete Emotionen wie Wut und Traurigkeit die Reaktionen von Personen auf narrative Gesundheitsfehlinformationen beeinflussen. Sie schlägt ein theoretisches Modell der Bewältigung von narrativen Fehlinformationen vor und untersucht die Mechanismen, durch die diese Emotionen die Risikowahrnehmung und die Bewältigung von Fehlinformationen beeinflussen.
Aufbau/Methodik/Ansatz
In einem Online-Experiment mit 2 (Art der Fehlinformation: narrativ vs. nicht-narrativ) × 2 (Thema: Klimawandel vs. Fentanyl-Überdosis) × 2 (Korrektur: anwesend vs. abwesend) (N = 401) unterstreichen unsere Ergebnisse die Bedeutung sowohl der Risikobewältigung als auch der Bewältigung von Fehlinformationen in den Reaktionen von Individuen auf emotionale narrative Fehlinformationen, zusammen mit der Rolle des narrativen Transports bei der Intensivierung von gefühlten Emotionen und der Erleichterung beider Arten der Bewältigung.
Ergebnisse
Unsere Ergebnisse verdeutlichen, wie Menschen mit wut- und traurigkeitsbedingten narrativen Fehlinformationen umgehen. Insbesondere verringert Traurigkeit die Anfälligkeit für die negativen Auswirkungen von narrativen Fehlinformationen, und Wut führt zu intuitiven Handlungen. Der Transport von Narrativen vertiefte die gefühlten Emotionen und beide Bewältigungsprozesse, und Korrekturen verringerten den wahrgenommenen Wahrheitsgehalt von Fehlinformationen.
Praktische Implikationen
Unsere Ergebnisse bieten praktische Strategien zur Entschärfung von Fehlinformationen durch Unterbrechung des Transports von Erzählungen, insbesondere bei Geschichten, die durch Ärger ausgelöst werden.
Soziale Auswirkungen
Unsere Erkenntnisse können zur Entwicklung gezielter Maßnahmen beitragen, um die Verbreitung von Fehlinformationen im Internet einzudämmen, und einen Fahrplan für die Durchführung wirksamer Korrekturmaßnahmen liefern.
Originalität/Wert
In dieser Studie wird ein theoretisches Modell der Reaktionen von Menschen auf narrative Fehlinformationen vorgeschlagen und getestet, das sowohl die Bewältigung von Fehlinformationen als auch die Risikobewältigung über kognitive und verhaltensbezogene Wege berücksichtigt. Das Modell erklärt auch, wie der Transport, zusammen mit unterschiedlichen Bewertungstendenzen, beide Bewältigungsprozesse verstärken kann.
Schlüsselwörter: narrative Fehlinformation, Emotionen, Wut, Traurigkeit, Transport, Bewältigung
Übersetzerin:陈佳昕Chen Jiaxin
Korrektorin:周雨婷Zhou Yuting